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Megara Hyblaea gehört zu den ältesten
Kolonialstätten der griechischen Kultur
auf Sizilien. Die Ruinen befinden sich zwischen
Augusta
und
Priolo Gargallo
an der Ostküste Siziliens in der Provinz
Syrakus.
Besiedelt wurde diese durch griechische Einsiedler um 736 v. Chr.
die zuerst Thapsos auf der Halbinsel Magnisi gründeten.
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Megara Hyblaea entwickelte sich aufgrund der
Landschaftlichen Umgebung sehr gut und wurde somit zum Objekt
der Begierde verschiedener
Tyrannen.
Im Jahre 483 v. Chr.
wurde die Stadt vom Tyrannen Gelon erobert, nachdem er
zuvor die Stadt Syrakus unterworfen hatte. Ihm folgte
sein Bruder Hieron I. Nach dem Tod von Hieron versuchte
sich sein Bruder Trasibulo der aber aufgrund seiner Bosheit
vom Volke vertrieben wurde und Platz für Hieron II machte.
Nach ca. 100 Jahren hatte Megara Hyblaea wieder an Kraft gewonnen,
wurde jedoch um 212 v. Chr. von den Römern entgültig zerstört.
Man kann dort die Überreste der antiken Stadt, die Agora,
Thermalanlagen sowie die Überreste von 2 griechischen Tempel besichtigen
die dort ca. 600 bis 500 v. Chr. errichtet wurden. Das Antiquarium
von Megara Hyblaea befindet sich in Augusta und
kann kostenlos ab 9 Uhr morgens besichtigt werden.
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