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Italien News - Nachrichten Archiv

23/08/2006 Trentino

Seit heute wird die Mutter des Braunbären Bruno (JJ1) mit einem Radiosender überwacht. Die Braunbärin hat im Moment 3 Jungtiere und man möchte nicht das sich nochmals so ein tragisches Ende anbahnt wie am 26 Juni 2006 als man den Braunbären Bruno der vom italienischen Trentino Südtirol nach Bayern wanderte erschoss. Seit über 140 Jahren gilt der Braunbär in Deutschland als ausgestorben. Bruno war der erste seiner Art seit fast 2 Jahrhunderten und wurde von der bayrischen Regierung zum Abschuss frei gegeben weil er Nutztiere wie Schafe in der Nähe von Siedlungen erlegte. Was soll ein frei lebender Bär denn bitte essen, soll er in den Supermarkt und sich dort 2 Kilo Steaks kaufen, es ist doch nur natürlich das der Bär seinem Jagdinstinkt folgt. Trauriges Ende das einem klar vor Augen führt das auf dieser Erde kaum noch Platz für Natur ist.

Um noch so ein Drama zu vermeiden hat das italienische WWF die Mutter von Bruno mit einem Radiosender der Satellitengeortet wird versehen um ihre Bewegungen zu überwachen. Man will damit verhindern das sich Jonze die Braunbärin Bayern nähert. Fulco Pratesi der Präsident der italienischen WWF ist der Meinung das alle europäischen Länder sich beteiligen sollten um den größeren Raubtieren wieder einen Lebensraum in den Alpen zu ermöglichen. Der italienische Nationalpark von Abruzzen, Latium und Molise gilt als Paradebeispiel für die wieder Eingliederung von großen Raubtieren wie dem Braunbären. Dort hat es bisher noch keine Zwischenfälle gegeben wo ein Raubtier einen Menschen angefallen hätte. Die Menschen müssen verstehen das der Bär in einem Wald für ein wichtiges Gleichgewicht sorgt den gesunde Wälder benötigen.

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